Gut erhaltene Überreste ihrer römischen Vergangenheit sind im Straßenbild der Stadt allgegenwärtig. Welche Schätze gar noch unter der Erde verborgen liegen, weiß wohl niemand genau. Beim Bau einer Tiefgarage wird zwischen alten Mauerresten und Münzen auch ein Schädel gefunden. In früher CSI-Manier rekonstruiert der Hilfsarbeiter Mike Horridge, ein amerikanischer Germanistikstudent, die Geschichte des Schädels, identifiziert den Toten und kommt dabei einem Mord auf die Spur.

Der Germanistikstudent Mike Horridge schwänzt die Uni, um als Hilfsarbeiter auf einer Baustelle Geld für eine Europa-Rundreise zu verdienen. Er findet zufällig einen Schädel, den er heimlich mit nach Hause nimmt.
Sein neuster One-Night-Stand stellt sich als Studentin der Zahnmedizin heraus, die mit großem Vergnügen eine diagnose des Schädels und seiner Zähne stellt: Das Ding ist mittelalterlich und sein Besitzer muss recht wohlhabend gewesen sein, denn er hatte Karies.
Mike interessiert sich nun intensiv für die Geschichte des Bauplatzes. Seine Freunde - unter ihnen Hobbyarchäologen, Raubgräber und Universitätsdozentinnen - helfen ihm, anhand weiterer Funde, den Toten zu identifizieren. Das Quellenstudium bringt ziemliche Ungereimtheiten ans Licht. Es deutet alles auf einen Mord hin.

Dr. Hans-Joachim Kann
Der dritte Arm von rechts
Archäologischer Kriminalroman
204 Seiten, Broschur
éditions trèves
ISBN 978-3-88081-189-8

Preis: 9.80 EUR
Anzahl: 
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